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Der neue Bundesvorstand des BDK (v.l.): Prof. Dr. Dr. Christian Scherer, Dr. Gundi Mindermann,
Dr. Achim Nesselrath, Dr. Peter Wasiljeff, Dr. Ortrun Rupprecht-Möchel,
Dr. Benno Damm und Dr. Thomas Miersch.

21.06.08. Dr. Gundi Mindermann als 1. Bundesvorsitzende des BDK bestätigt
Überwältigendes Votum und Beifall für die Leistungen

Mit Wahlergebnissen von über 90 % aller Stimmen und damit noch höheren Werten als bei den letzten Wahlen vor drei Jahren haben Dr. Gundi Mindermann/Bremervörde und ihr Vorstandsteam bei der Mitgliederversammlung am 21. Juni 2008 in Düsseldorf eine überwältigende Welle der Zustimmung für den bisherigen Kurs erhalten. Neu im Vorstand ist Dr. Peter Wasiljeff/Hamburg, nachdem sich Eugen Dawirs/Bremen für die Wahl nicht mehr zur Verfügung gestellt hatte; er wurde von Dr. Mindermann und den Verbandsmitgliedern mit herzlichem Dank und großem Applaus verabschiedet. Eugen Dawirs war langjähriges Mitglied des Bundesvorstandes und ehemals auch Bundesvorsitzender des BDK.

Die Mitgliederversammlung hatte auch Position bezogen zu den im Vorfeld verbreiteten Anfeindungen ehemaliger Bundesvorstandsmitglieder und diese klar missbilligt. Ebenfalls nicht unterstützt wurde das Ansinnen dieser, in einer eigenen Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossenen Landesvorsitzenden für mehr - vor allem finanzielle - Unterstützung der eigenen Arbeit und hier nicht zuletzt für eine Verlagerung von Ausgaben für die Initiative Kiefergesundheit in die Landesverbände. Kritisiert hatten die Landesvorsitzenden zudem den Wahltermin im Juni, der satzungsgemäß zum richtigen Zeitpunkt stattfand und zu einer ähnlich hohen Mitgliederbeteiligung führte wie bei der Mitgliederversammlung im vergangenen Jahr - bei ersten Planungen aber für November vorgesehen war.
Mit großem Beifall unterstützte die Mitgliederversammlung die dargelegte Entscheidung des Bundesvorstandes für den Wahltermin am 21. Juni 08 in Düsseldorf. Als deutlich wurde, dass die Arbeitsgemeinschaft aus einigen wenigen Landesvorsitzenden für ihre Ziele und Forderungen keine Mehrheit bei den Verbandsmitgliedern fanden, verließen diese Landesvorsitzenden vor dem Tagesordnungspunkt Wahlen den Saal. Dr. Mindermann richtete nach ihrer erfolgreichen Wiederwahl die ausdrückliche Bitte an alle "Mitglieder, die gute Kontakte zu denen haben, die den Saal verlassen haben, diese wieder hereinzuholen in unseren BDK: Für die Vertretung unserer Interessen brauchen wir uns alle."


Für ihren persönlichen Einsatz und ihre Leistungen erhielt Dr. Mindermann stehenden Beifall und bedankte sich für das klare Votum für das ganze Vorstandsteam: "Ganz deutlich wurde für uns alle: Unsere Mitglieder wollen Einigkeit und Stärke. Der BDK ist nun wie bisher die starke Stimme der Deutschen Kieferorthopäden. Wir vom Bundesvorstand können unsere Arbeit jetzt fortführen, und unsere Gesprächspartner auf den verschiedenen Ebenen wissen auch wieder, mit wem sie verhandeln." Die nächsten Zusammenkünfte des BDK und seiner Mitglieder sind bereits vorbereitet: Sobald der Referentenentwurf vorliegt und die Auswirkungen für die Kieferorthopäden sich anzeigen, sind quer durch Deutschland Informationsveranstaltungen geplant.

Für Rückfragen der Presse: Birgit Dohlus, dental relations, T: 030/30824682, info@zahndienst.de





Der Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden (BDK) ist DIE Vertretung der deutschen Fachzahnärzte für Kieferorthopädie.

Seine rund 2500 Mitglieder stellen die kompetente hochwertige, qualitäts- und präventionsorientierte Versorgung der Bevölkerung sicher. Gut 90 Prozent aller niedergelassenen Kieferorthopäden sind im BDK organisiert. Der Verband vertritt initiativ die fachlichen und berufspolitischen Belange der deutschen Kieferorthopäden gegenüber Politik, gesetzlichen und privaten Kassenverbänden, Körperschaften, Behörden sowie anderen staatlichen und privaten Organisationen.

Oberstes Gremium des BDK ist der Bundesvorstand (7 Mitglieder). Der Bundesverband gliedert sich in 17 aktive Landesverbände (entsprechend den Landeszahnärztekammern). Die Landesverbände strukturieren sich geographisch über Obleutebezirke.

Mittlerweile informieren sich täglich gut 500 KollegInnen auf den Seiten des Berufsverbandes.





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